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ISBN/EAN: 979-1-04-190095-4
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2022
1. Auflage 2022
Erschienen am:
20.12.2022
20.12.2022
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
72 S.
72 S.
Format (T/L/B):
0.5 x 22 x 17 cm
0.5 x 22 x 17 cm
Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt
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Düsseldorfer Anfänge Maskengespräche
Die verborgenen Gesichter der Düsseldorfer Gesellschaft
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Beschreibung
Ein geheimnisvoller Schleier liegt über der Stadt Düsseldorf, als Karl Immermann seine Leser in die Welt der "Düsseldorfer Anfänge Maskengespräche" entführt. Inmitten der aufstrebenden bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts entfaltet sich ein Kaleidoskop menschlicher Ambitionen und sozialer Maskeraden. Die Stadt, geprägt von industriellem Fortschritt und kulturellem Wandel, bildet den Schauplatz für eine tiefgehende Erkundung der menschlichen Natur und ihrer verborgenen Facetten. Immermann, ein Meister der literarischen Beobachtung, zeichnet ein lebendiges Bild der damaligen Zeit, in dem die Charaktere zwischen persönlichem Streben und gesellschaftlichen Erwartungen balancieren. Die Themen der Identität und der sozialen Rollen stehen im Mittelpunkt dieser Erzählung, die sowohl als gesellschaftliche Satire als auch als psychologisches Porträt gelesen werden kann. Die Figuren, gefangen in einem Netz aus Konventionen und persönlichen Sehnsüchten, offenbaren in ihren Dialogen und Handlungen die Spannungen und Konflikte, die das Leben in einer sich schnell verändernden Welt mit sich bringt. Immermanns scharfsinnige Analyse der menschlichen Psyche und seiner sozialen Dynamiken bietet dem Leser eine wertvolle Perspektive auf die universellen Fragen des Seins und der Zugehörigkeit. Durch die kunstvolle Verflechtung von Charakterstudien und gesellschaftlichen Beobachtungen eröffnet dieses Werk einen Einblick in die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Masken, die wir im Alltag tragen. Es lädt den Leser ein, über die eigene Rolle in der Gesellschaft nachzudenken und die verborgenen Schichten der menschlichen Interaktion zu erkunden.
Über Karl Immermann
Karl Immermann war Sohn des Kriegs- und Domänenrats Gottlieb Leberecht Immermann. Von 1807 bis 1813 besuchte er das Pädagogium des Klosters "Unser Lieben Frauen" in Magdeburg. Danach studierte er von 1813 bis 1817 an der Universität Halle-Wittenberg Jura und nahm 1815 während des Studiums als Freiwilliger am Krieg gegen Napoléon Bonaparte teil. 1817 wurde Immermann erstmals literarisch aktiv, als er die schlagende Verbindung "Teutonia" in Halle im Zusammenhang studentischer Auseinandersetzungen bis hin zum preußischen Thron polemisch attackierte. Seine in diesem Zusammenhang entstandene Schrift "Ein Wort zur Beherzigung" (1817) wurde auf dem Wartburgfest ein Opfer der Bücherverbrennung.[1]