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ISBN/EAN: 978-3-205-21755-8
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2023
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
352 S.
Format (T/L/B):
2.6 x 24.8 x 17.8 cm

Hersteller:
Brill Deutschland GmbH
productsafety@degruyterbrill.com
Robert-Bosch-Breite 10
DE 37079 Göttingen


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'Hamburg des Ostens'?

Der Ausbau des Wiener Hafens in der NS-Zeit

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Beschreibung

Das Buch schildert die Geschichte der Wiener Häfen, bevor der Ausbau Alberns zum Getreidehafen ab 1938 beleuchtet wird. Dabei spielen die Entscheidungsprozesse unter den (NS-)Akteuren ebenso eine Rolle wie der Einsatz von Zwangsarbeit. Der Bau und Betrieb eines Ölhafens und des Oder-Donau-Kanals während der NS-Zeit in der Lobau unter massivem Einsatz von zur Arbeit gezwungenen Menschen sowie deren Einzelschicksale sind ebenfalls Schwerpunkte. Ein Blick auf die Nachkriegszeit von Besatzung zu Staatsvertrag und eine statistische Auswertung der Zwangsarbeitsquellen bilden den Abschluss.

Über Dr. Ina Markova, Dr. Stefan Wedrac

Stefan Wedrac ist Historiker in Wien und derzeit an der Forschungsstelle für Rechtsquellenerschließung des Institutes für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien tätig.

Schlagzeile

Während der NS-Zeit baute man den Hafen Wien mit Hilfe von tausenden Zwangsarbeiter:innen massiv aus: In Albern entstanden große Getreidespeicher und in der Lobau wurde ein Ölhafen und der Beginn des Oder-Donau-Kanals errichtet. Das Buch zeichnet diese Entwicklungen nach und geht auf Einzelschicksale ein.